Simbabwe – eines der schönsten Länder Afrikas

Zimbabwe

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Simbabwe hat sich zu einem der wohl schönsten Reiseländer dieser Welt entwickelt. Durch die Victoria Wasserfälle gilt es touristisch mittlerweile als international bedeutende Größe. Doch fernab vom klassischen Tourismus befinden sich bis heute zahlreiche Gebiete in Simbabwe, die kaum ursprünglicher und schöner sein könnten. Sie begeistern vor allem durch Einsamkeit und Natur. Übrigens: Der Name Simbabwe geht auf die heute Great Zimbabwe genannte Ruinenstätte zurück, die größten vorkolonialen Steinbauten im südlichen Afrika.

Matusadona National Park – so ursprünglich ist Afrika

Matusadona National Park

Matusadona National Park

Traumhaft unberührt ist der Matusadona Nationalpark am Kariba-Stausee.  Zwischen den Flüssen Ume und Siyakobvu gelegen, ist er eines von mehreren Naturschutzgebieten in West-Simbabwe. Zwei Drittel liegen südlich des Talhanges zum Sambesi, das durch die Matusviadonhahügel geformt wurden.

Mit seiner Kombination aus undurchdringbarer Wildnis und dem angrenzenden Stausee bildet er eines der letzten Rückzugsgebiete des vom Aussterben gefährdeten Spitzmaulnashorns. Die etwa 1.500 km² sind außerdem Lebensgebiet der afrikaweit zweitgrößten Population wilder Löwen. Der Park ist nahezu unerschlossen: Die erste Landkarte wurde erst 2002 erstellt. Unterkünfte gibt es nur wenige, die bekanntesten sind die Musango- und die Sanyati-Lodge sowie wenige Camps.

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